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Krisenkommunikation in Extremsituationen

Bild: © animaflora

Die Kommunikation in Krisenzeiten ist eine der grössten Herausforderungen für Unternehmungen, Organisationen, Behörden und deren Kommunikationsverantwortlichen. Um eine Krise möglichst gut bewältigen zu können, muss man sich darauf vorbereiten. Mit Checklisten, Handbüchern oder Übungen können wir uns auf Ernstfälle vorbereiten und die internen Abläufe optimieren. Doch was passiert, wenn wir mit der Nachricht von Verletzten oder gar Toten konfrontiert werden? Die Sirenen der Blaulichtorganisationen (Polizei, Ambulanz und Feuerwehr) sind schon hörbar. Es herrscht Ungewissheit über die aktuelle Lage. Der erste Journalist ist schon in der Warteschlaufe und auf Twitter überschlagen sich die Meldungen.

Anlässlich der Partnerveranstaltung der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft (ZSPR) und dem Schweizer Verband Krisenkommunikation (VKK) vom 23. Februar 2016 berichtet Urban Braun, Head of Krono Holding AG, über seine Erfahrungen zum Amoklauf bei Kronospan in Menznau.

Danach diskutiert ZSPR-Vizepräsident Reto Martinelli mit Urban Braun und ZSPR-Vorstandsmitglied Olivier Burger, Leiter Kommunikation Verkehrshaus der Schweiz und ehemaliger Informationsverantwortlicher der Zuger Polizei, über die kommunikativen Herausforderungen in Extremsituationen.

Während dem abschliessenden Apéro besteht, unter der Leitung von Kurt Graf (Chef Medienstelle), die Möglichkeit zur Besichtigung der nahegelegenen Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei.   

Ort:
Hotel Alpha, Zähringerstrasse 24, 6003 Luzern. Für den anschliessenden Apéro werden wir gemeinsam zur Bar 3 Könige laufen, die nur ca. 5 Minuten entfernt ist.

 

Programm

18.00 Uhr
Eintreffen der Gäste

18.30 Uhr
Begrüssung durch Patrick Suppiger, Präsident Schweizer Verband Krisenkommunikation (VKK)

18.35 Uhr
Referat von Urban Braun, Head of Krono Holding AG

19.00 Uhr       
Diskussionsrunde mit Urban Braun, Head of Krono Holding AG, und Olivier Burger, Leiter Kommunikation Verkehrshaus der Schweiz und ehemaliger Informationsverantwortlicher der Zuger Polizei, über die kommunikativen Herausforderungen in Extremsituationen. Moderation: Reto Martinelli, Vizepräsident Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft (ZSPR).

19.30 Uhr
Apéro und fakultative Besichtigung der nahegelegenen Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei mit Kurt Graf, Chef Medienstelle

20.30 Uhr
Schluss der Veranstaltung

 

Kosten
Für Mitglieder der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft (ZSPR) und dem Schweizer Verband Krisenkommunikation (VKK) ist die Veranstaltung „Krisenkommunikation in Extremsituationen“ kostenlos. Nichtmitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag von 30 Franken.

 

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt! Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 17. Februar 2016. Mitglieder werden gebeten, sich online anzumelden. Das Anmeldeformular befindet sich in der rechten Spalte unter: Event-Infos. Nichtmitglieder melden sich bitte unter info@zspr.ch an.

 

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